Morgen soll es losgehen.

Am letzten Freitag hatte ich ein Telefongespräch mit dem Bauleiter. Für Di sei die Maurerkolonne eingeteilt. Diese bräuchte ca. 1 Woche für das EG, danach würde die Decke raufgesetzt, der Drempel und das Dach. Und dann könnte bereits Richtfest sein :-O Na, ob das zeitlich eingehalten wird. Wir werden sehen.

Des Weiteren haben wir letzte Woche unseren Brief mit unserer Vorstellung der Terminschiene (insbesondere Beginn/Ende 6-Monatsfrist) an Aktuell-Bau versandt. Wir sind gespannt auf die Reaktion und werden berichten.

Bezüglich des angeforderten Angebots „Verlegung Drainage“ durch Geosolar ist zu berichten, dass das Angebot wohl ein Abschreckangebot sein muss. Zum einen ist die Drainage fast  doppelt so teuer, als im Baumarkt, zum anderen wurde eine Baggerstunde angesetzt. Diese zumindest hätte man sich bei rechtzeitiger Angebotserstellung sparen können und dann hätten wir es wahrscheinlich auch angenommen. So werden wir uns selber einen Kleinbagger für einen ganzen Tag mieten und erledigen alles was dann angefallen sein sollte.

Die Fertigstellungsbürgschaft ist nach Anforderung durch mich ebenfalls eingetroffen. Allerdings erlischt diese, sobald der von Aktuell-Bau gesetzte Fertigstellungstermin verstrichen ist. Sie wäre dann also irgendwie zwecklos. Neben diesem kleinen Faux-Pax, glaube ich im übrigen, dass es sich hier auch nicht um eine Fertigstellungsbürgschaft handelt, sondern um eine Gewährleistungsbürgschaft, da sich explizit auf den § 13 der VOB bezogen wird. Aber auch hier wäre eine Befristung für den Auftraggeber kontraproduktiv. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

Schließlich haben wir letzte Woche einen neuen Zusatzauftrag ins Haus geflattert bekommen. Dieser beinhaltet den Mehraufwand aufgrund der Fliesengröße. Dazu muß man wissen, dass Kleinfliesen (Formate bis 0,15 m²) im Preis enthalten sind, Normalfliesen (Formate bis 0,20 m²) 5 € Aufpreis  und Großfliesen (Formate über 20 m²) 8 € Aufpreis kosten. Der geneigte Leser bemerke, dass bereits Normalfliesen (die heißen wirklich so, auch im Bemusterungsprotokoll) aufpreispflichtig sind. Im Endeffekt kamen wir nicht auf die berechnete Summe,es fehlten auch jegliche Berechnungsgrundlagen. Darüber hinaus wurde zwar der Mehraufwand dargestellt, der Minderaufwand aufgrund der gewünschten verringerten Fliesenhöhe durch uns im Bad jedoch nicht. Beide Angaben wurden durch uns nachgefordert. Immerhin einem Wunsch konnten wir nachkommen: Unsere Vorstellungen vom Aussehen der Fliesenverlegung sollten wir mitteilen. Das haben wir, so gut wir konnten, getan. Aber Rücksprache mit dem Fliesenleger wird wohl dennoch später dringend von Nöten sein. 😉

Wir sind gespannt auf morgen…. (Grün, Farbe der Hoffnung 😉 )

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