Tut sich doch etwas?

Der Bauleiter hat sich am vergangenen Donnerstag gegen Mittag (21.07.) noch gemeldet. Nach Übergabe der Bauakte scheint sich zumindest bei der Terminierung der Bautätigkeit etwas zu tun. Ihn rief bereits der Tiefbauer (Firma Hertel.) an, dieser hatte sich das Grundstück bereits besehen und festgestellt, dass wir noch keine Baustrasse haben. Wollten wir ja auch nur machen, wenn nötig. Es scheint aber nötig zu sein. Auf jeden Fall sollen wir mit Herrn H. Kontakt aufnehmen, um Einzelheiten zu besprechen. Am selben Tag hatten wir außerdem ein Angebot der Firma Hertel. im Briefkasten bez. des durch den Bodengutachter gefundenen Bauschutts in einer Ecke des Baufeldes. Im Großen und Ganzen akzeptabel und daher von uns geschwind angenommen mit Anfrage einiger Mehrbedarfspositionen (u.a. Baustrasse). Am Abend rief Herr H. bei uns an und machte mit mir am Folgetag, also Freitag, einen Vor-Ort-Termin aus.

Fazit des Freitags: Ein sehr netter und kompetent wirkender Tiefbauer, der weiß wovon er redet. Kleine Nebeninformationen am Rande: Am Do rücken Sie an und legen los. Darauf die Woche soll die Bodenplatte endlich gelegt werden. Die Sanitär- und Heizungsfirma Geosolar macht jetzt wohl auch die Erdarbeiten für den Flächenkollektor selbst, aber erst NACH Legung Bodenplatte, d.h. wie das genau funktionieren soll, ist mir momentan noch schleierhaft, da eigentlich der Aushub immer auf der nicht gerade benutzten Fläche stattfinden sollte.

Das Schreiben an Aktuell-Bau ist in der Pipeline und wird dennoch verschickt, da der Baubeginn mittlerweile fast 1 Monat in Verzug ist (damit natürlich auch erst der Fristbeginn der vereinbarten Bauzeit verspätet beginnt 😦 ) und wir mit Sicherheit nicht die Folgen tragen wollen. Die Verantwortung dafür trägt meiner Ansicht nach, das offensichtlich verbesserungswürdige Projektmanagement, insbesondere die nicht stattfindenden Besprechungen mit den Bauherren, hier wiederum das nicht Vorhandensein eines zentralen Ansprechpartners sowie  in unserem speziellen Fall das Verschlampen des Stellens des Prüfauftrages an den Prüfingenieur. Ausbaden darf es wahrscheinlich der Bauleiter und natürlich wir.

PS. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass es die Fertigstellungsbürgschaft erst mit Legung Bodenplatte gibt, da dann erst etwas „fertiggestellt“ werden kann….Eigenartige Interpretation eines Werkvertrages. Ich werde nächste Woche noch einmal nachfragen.

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